Drei Tage, zwei Konferenzen, ein Ort: In diesem Jahr findet vom 17. bis 19. Juli in Barcelona das JSCamp statt und zum ersten Mal – am Tag davor – das CSSCamp.

Die drei Konferenztage sind vollgepackt mit Vorträgen rund um UX, UI, Performance, JavaScript und modernen Web Technologien. Die beiden Konferenzen richten sich sowohl an Designer als auch Developer. Es ist ein Ort, um die Community zu treffen. Hier kann man sich austauschen sowie von internationalen Entwicklern und Projekten lernen und sich inspirieren lassen.

Unsere Frontend-Entwickler werden dabei sein – jeder mit seinen eigenen Erwartungen an die Konferenzen.

Steffen

Für mich ist es dieses Jahr bereits die dritte Konferenz. Trotzdem freue ich mich auf den „Blick über den Tellerrand“.

In unserer Filterblase passiert jeden Tag so unfassbar viel, dass man sich anstrengen muss neben seinen eigentlichen Aufgaben den Überblick über moderne Web-Technologien und aktuelle Entwicklungen zu behalten. Setzt man auf das falsche Pferd, kann es unter Umständen teuer werden diese Entscheidung zu revidieren.

Ich habe kein konkretes Thema über das ich mich informieren möchte, bin aber gespannt auf Garance Flore Vallat, die über „Accessible JavaScript patterns“ spricht. Ich finde, dass das Thema „Zugänglichkeit“ oft viel zu wenig beachtet wird.

Außerdem sind die sehr technischen Themen abseits der Framework Wars super spannend. Über die Leistungsmerkmale von Weak collections, ephemerons, and private fields hört man im Alltag auch nicht besonders viel.

Ramin

Was ich wirklich gut am JSCamp und CSSCamp Barcelona finde ist, dass es bei der Konferenz um moderne Web-Technologien geht und darum, wie man bessere, schnellere und sicherere Webanwendungen erstellt. Die Speaker stammen zudem von großen Unternehmen wie Google und Microsoft.

Ich freue mich darauf, mehr über Dinge wie Serverless Web-Anwendungen und JAMstack zu erfahren und weitere Informationen über die Frameworks zu bekommen.

Roman

Wie bei allen Konferenzen finde ich es spannend und wichtig die Möglichkeit zu bekommen, über seinen eigenen Tellerrand zu schauen, was neben der täglichen Arbeit schon mal zu kurz kommen kann.

Ich bin gespannt auf technische Vorträge wie „What happens next: a choose-your-own adventure with iterators“ von Jenn Creighton,

„Inside V8: weak collections, ephemerons, and private fields von Sigurd Schneider“ oder auf Kyle Simpsons „neue Sicht“ auf die Struktur des Webs in „FOUC and the Death of Progressive Enhancement“.

Aber auch kreative Themen wie „Interactive SVG Animation“ oder „When Houdini Met Goldblum“ von Oliver Turner interessieren mich.

 

Denn genau diese Mischung aus Technik und Kreativität ist es, die für mich Frontend Development interessant macht.

Wie man sieht, gibt es für mich keinen Themenschwerpunkt. Ehrlich gesagt bin ich froh, dass es nur einen Vortrags-Strang auf den Konferenzen gibt, und ich mich nicht für oder gegen einen Vortrag entscheiden muss.

Kurz gesagt: Ich freue mich auf eine tolle Mischung aus kreativen und technischen Themen sowie auf drei inspirierende Tage in Barcelona.

 

Wir sind gespannt!