Philipp Mannel

Philipp Mannel

Philipp ist seit Anfang 2014 für die communicode AG als Online Marketing Manager tätig. Zuvor hat er ein duales Studium im Versandhandel und seinen Master-Abschluss im Studiengang Management and Economics an der Ruhr-Universität Bochum absolviert. Seine Lieblingsthemen sind innovative Geschäftsideen, Trends im Handel und neue Technologien.

Alle Artikel von Philipp Mannel:

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Die DSGVO in der B2B- und B2C-Praxis

+++Datenschutz.org hat uns mit einem Gastbeitrag ihre Einschätzung zu den Auswirkungen der DSGVO zur Verfügung gestellt+++ Der noch jungen Datenschutzgrundverordnung mangelt es an vielen Stellen an konkreter Auslegung. Ohne praktische Rechtsprechung bleiben viele Aussagen über mögliche Stolperfallen der DSGVO unbestätigte Interpretation. Grundsätzlich gibt es keine Ausnahmen für den Geschäftsverkehr im Bereich Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C). Wo der Mangel an praktischer Rechtsprechung für Unklarheiten sorgt, sind die Unternehmen verpflichtet, die Verordnung dem juristischen Grundsatz folgend „nach Treu und Glauben“ umzusetzen.

Review: Bewegtbildkonferenz 2017

„Das gesamte Spektrum der Wertschöpfungskette der Bewegtbild-Branche mit dem Fokus auf Digital" – unter diesem etwas spröde klingenden Leitmotiv fand dieses Jahr in Köln die Bewegtbild-Konferenz des BVDW statt. Wir haben uns davon nicht abschrecken lassen und dem Event trotzdem einen Besuch abgestattet, versprach die Agenda doch interessante und innovative Vorträge zu Themen, die im Tagesgeschäft eher ein Schattendasein fristen.

  • Work

Kundenbindung durch Fulfillment im Omnicommerce

Über das Mittelmaß hinaus

Der Begriff des Fulfillments umfasst das gesamte Spektrum an Leistungen und Prozessen, die ab dem Zeitpunkt des Kaufvertragsschlusses notwendig sind, um die darin enthaltenen Pflichten zu erfüllen. Im E-Commerce bietet das Fulfillment dem Onlineshop-Betreiber darüber hinaus jedoch die Möglichkeit, sich einerseits durch besondere Zusatzleistungen, andererseits durch starke Vernetzung seiner Kanäle abzuheben.

Kiosksysteme am POI/POS

Ideen und Strategien für erfolgreichen Omni-channel-Commerce

Schon seit längerem sind sie vereinzelt in den Verkaufsräumen verschiedenster Händler zu finden – Kiosksysteme mit unterschiedlich ausgeprägten Funktionsspektren und dem in Aussicht gestellten Potenzial, eine Brücke zwischen Off- und Onlineshop zu bilden. Aufgrund der hohen Anschaffungs- und Wartungskosten für die Hardware, häufig unschlüssiger Konzepte oder schlechter Bedienbarkeit , konnte sich dieses Konzept, mit wenigen Ausnahmen, bisher allerdings nicht durchsetzen. Ein attraktiver Zusatznutzen ist für den Kunden so nicht gegeben und Infolge dessen stellt sich die Frage, ob sich die verhältnismäßig hohen Investitionskosten auch amortisieren.

Google Trusted Stores

Guten Tag, mein Name ist Google, Sie kaufen hier ein!

Seit Ende 2013 können sich deutsche Unternehmen kostenfrei für den Beta-Test der Shop-Zertifizierung „Google Trusted Store“ des US-Suchmaschinen-Giganten Google anmelden. Die Zertifizierung stellt keine wirkliche Neuerung dar, wird das Konzept doch bereits seit 2012 in den USA von Google erfolgreich umgesetzt[1]. Die Etablierung in Deutschland erfolgt zunächst im Testbetrieb mit wenigen ausgewählten Händlern. Doch welches Ziel verfolgt Google, welche Anforderungen werden an Teilnehmer gestellt und welchen Vorteil haben Händler respektive Kunden von dem Gütesiegel?

Internationalisierung im E-Commerce II

Länderspezifische Besonderheiten Abgesehen von den unternehmerischen und technischen Herausforderungen einer Expansion in andere Märkte, werden Unternehmen auch mit länderspezifischen Besonderheiten konfrontiert. Sollte das notwendige Spezialwissen nicht in-house vorhanden sein, empfiehlt es sich einen Country Manager zu aquirieren oder mit einer Agentur mit dem entsprechenden Wissen zusammenzuarbeiten. Da beispielsweise SEO nicht nur die Optimierung auf den eigenen Seiten bedeutet, können so auch besser relevante Faktoren identifziert werden, die das Umfeld, PR, Drittseiten, etc. betreffen und mithelfen können, den Shop im Ausland zu vermarkten. Man hat sozusagen einen Insider vor Ort.

Internationalisierung im E-Commerce I

Über den Tellerrand in die Suppenschüssel

Das  Wesen des E-Commerce wird entscheidend durch ständige Erreichbarkeit und Unabhängigkeit vom Standort geprägt: zwei Eigenschaften, die sonst nur dem theoretischen Modell des „vollkommenen Marktes“ zugeschrieben werden. Diese beiden Eigenschaften sorgen dafür, dass der Kundenkreis, unabhängig von den angebotenen Waren oder Dienstleistungen, nicht lokal begrenzt, sondern prinzipiell weltumspannend ist. Mit dem Betrieb eines Onlineshops wächst die Zahl der potenziellen Kunden also um ein Vielfaches.